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1. Juli 2008
Uhren News / Termine:
Breguet auf der Internationalen Uhren- und Schmuckmesse Basel
Dieses Jahr ticken die Zeitmesser von Montres Breguet im Rhythmus einer Ausnahmetechnik, welche für die glanzvollsten, stolzesten Stunden der Marke seit mehr als 230 Jahren sorgt, Denn eine der Neuheiten ist die berühmte Taschenuhr Marie-Antoinette. Dieser legendäre Zeitmesser wird noch heute als eine der fünf kompliziertesten Uhren der Welt betrachtet. Die dem Original, das A.-L. Breguet 1827 fertig gestellte, exakt nachgebaute Uhr wird von einem noch nie dagewesenen Uhrwerk angetrieben und beweist, dass die Marke unbestritten die Meisterin der Komplikationsmechanismen ist.
Der Chronograph – also die Stoppuhr als Komplikationsmechanismus per se – kommt dieses Jahr ebenfalls zu Ehren. Zwei Modelle erinnern an die vergangene und heutige legitime Stellung der Marke im Bereich der Chronometrie. 1820 erfand Breguet den Vorgänger des modernen Chronographen, die Uhr mit zwei Sekundenzeigern, „chronomètre d’observation“ genannt. Heutzutage ist das Chronographenkaliber Breguet 2310 noch immer ein Großerfolg und wird weiter an renommierteste Uhrenmarken geliefert.
Die großen Komplikationen, etwa die Minutenrepetition und das Tourbillon, werden nicht vergessen. Mehrere Uhren der Spitzenklasse stellen diese raffinierten Vorrichtungen in den Mittelpunkt, die übrigens auch zu den Erfindungen des Gründers der Marke gehörten: Die Tonfeder der Repetieruhren konzipierte A.-L. Breguet 1783 – den Regulator mit Tourbillon ließ er 1801 patentieren.
An der Seite dieser komplizierten Mechanismen hat sich die Schmuckuhrenlinie „Reine de Naples“ ebenfalls einer schwierigen Herausforderung gestellt: Ein prachtvolles Stück mit einem als Kamee (hervortretendes Relief) gestalteten Zifferblatt verwischt die Grenzen zwischen Kunst und Handwerk. Eine Weltpremiere.
Quelle: Breguet
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