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12. April 2008
Uhren News / Termine:
Raymond Weil stellt neuen Doppelchronograph mit Gangreserveanzeige vor
Die Einführung des Rattrapante-Chronographen mit Gangreserveanzeige nabucco cuore caldo symbolisiert einen bedeutenden Moment in der Geschichte und der Entwicklung des Genfer Uhrmachers. Jedes der 500 Exemplare dieser Limited Edition ist auf dem Gehäuseboden fortlaufend von 001/500 bis 500/500 nummeriert.
Das charakterstarke Design der nabucco-Kollektion ist auch in diesem neuen Modell deutlich erkennbar. Das robuste Gehäuse mit 46 mm Durchmesser, die Wasserdichtheit bis 200 Meter sowie die qualitative Verarbeitung machen bereits den internationalen Erfolg der bestehenden nabucco-Kollektion aus und versprechen auch
viel für diesen neuen Zeitmesser.
Das Modell nabucco cuore caldo wird von dem mechanischen Chronographen-Uhrwerk
mit automatischem Aufzug ETA Bicompax 7750 angetrieben, zu welchem zwei Komplikationen hinzugefügt werden: der Rattrapantezeiger, eine vollkommene Neuheit in der Geschichte von RAYMOND WEIL, und die Anzeige der 42-Stunden-Gangreserve.
Dank der Verwendung des Uhrwerkes ETA Bicompax konnten die Designer und Ingenieure von RAYMOND WEIL die Gangreserveanzeige auf 6.30 Uhr in interessanter Weise mit der 30-Minuten-Anzeige auf 3 Uhr und der 60-Sekunden-Anzeige auf 9 Uhr
verbinden.
Die nabucco cuore caldo ist in einer einzigen Version erhältlich, welche die Modernität des Edelstahls, die Leichtigkeit des Titans und der Carbon Fiber sowie die Sinnlichkeit und die Raffinesse des 18 Karat Rotgoldes harmonisch miteinander verbindet. Das schwarze Zifferblatt mit Schachbretteffekt wird durch ein 2,5 mm
starkes, zweifach entspiegeltes Saphirglas geschätzt.
Dank der RW-signierten Sicherheitsfaltschliesse aus Edelstahl garantiert das Armband aus vulkanisiertem Kautschuk mit schwarzen Ledereinsätzen einen perfekten Tragekomfort am Handgelenk. Durch den verschraubten Titan-Gehäuseboden mit Saphirglas können das Herz des Zeitmessers sowie dessen feine Verzierungen, Genfer-Streifen-Dekor und Perlierung, bewundert werden.
Quelle: Raymond Weil
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