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Digitaluhren

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Calypso Herrenuhr K5697/4

29,00 EUR ¹ 21,90 EUR

Calypso Herrenuhr K5674/4

39,00 EUR ¹ 29,90 EUR

Calypso Herrenuhr K5662/4

29,00 EUR ¹ 21,90 EUR

Calypso Herrenuhr K5662/2

29,00 EUR ¹ 21,90 EUR

Calypso Herrenuhr K5627/5

29,00 EUR ¹ 21,90 EUR

Calypso Damenuhr K5630/4

29,00 EUR ¹ 21,90 EUR

 
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Digitaluhren für Damen und Herren liegen im Trend

Trendige Uhren sind modische Accessoires. Mit einer Digitaluhr am Handgelenk liegen Sie voll im Trend. Im Gegensatz zu analogen Uhren zeigen Digitaluhren die Uhrzeit meist ohne Zeiger an. Es gibt auch Digitaluhren mit digitalen Zeigern. Eine der ältesten Digitaluhren findet sich auf dem Markusplatz in Venedig. Die große Kirchenuhr zeigt Ihnen die Uhrzeit mittels römischer Ziffern ganz ohne Zeiger an. Mit dem Durchbruch von Quarzuhren in den 1970er Jahren fanden auch digitale Armbanduhren ihren Platz auf dem hart umkämpften Uhrenmarkt.

Top-Marken für digitale Armbanduhren bei UHR.DE

Casio ist ein namhafter Hersteller von trendigen Digitaluhren. Die robusten Casio G-Shock sind im Alltag unerlässlich. Mit einer großen Bandbreite an Funktionen, wie Stoppuhr, Timer, Countdown, Zeitzonenanzeige und automatischer Beleuchtung sind sie die richtigen Modelle für Liebhaber funktioneller Uhren.

 

Den klassischen Digitaluhren verleihen retroschicke Designs in Gold, Silber oder Roségold neuen Glanz. Trendige Digitaluhren gibt es von Casio und auch Fossil. Bei allen Uhren werden robuste und hochwertige Materialien verwendet, sodass die digitalen Quarzuhren nicht nur wartungsarm, sondern auch lange haltbar sind.

Uhrzeit einfach ablesen mit Digitaluhren

Wir bieten Ihnen im Uhren-Shop von Uhr.de eine große Auswahl trendiger Digitaluhren für Damen und Herren. Auf den beleuchtbaren Zifferblättern können Sie die  . Zudem punkten die Armbanduhren mit einer Reihe zusätzlicher Funktionen, wie der Datums- und Wochentagsanzeige. All das können Sie mit einem Blick auf die digitale Anzeige erkennen.

 

Ob klassisch, retroschick oder sportlich – bei UHR.DE finden Sie Ihre neue Lieblingsuhr mit digitaler Anzeige.

Was eine Digitaluhr wirklich ausmacht?

Hören heute Menschen den Begriff Digitaluhr, kommt ihnen meist eine Firma in den Sinn: Casio. Nicht zu Unrecht. Hat der japanische Uhrenhersteller doch auf dem Gebiet der Digitaluhren Bahnbrechendes geleistet. Man denke nur an die Casio G-Shock Uhren, die als sie 1983 auf den Markt kamen, regelrecht den Uhrenmarkt revolutioniert haben. Doch die Geschichte der Digitaluhr beginnt viel früher. Denn streng genommen, ist eine Digitaluhr nichts anderes als eine Uhr, welche die Uhrzeit durch Ziffern anzeigt. Damit unterscheidet sie sich von einer analogen Uhr, die für die Anzeige der Zeit Zeiger auf einem Zifferblatt verwendet. Folgt man dieser Definition, befindet sich eine der ältesten Digitaluhren im Torre dell’Orologio auf dem Markusplatz in Venedig. Sie stammt aus dem Jahr 1599 und beinhaltet u. a. eine Anzeige auf der mittels römischer Ziffern die Zeit angegeben wird. In frühes deutsches Beispiel für eine Digitaluhr befand sich in Dresden. So wurde beim zweiten Semperopernbau (1871 bis 1879) eine digital anzeigende Uhr im Bühnenportal angebracht. Weltweit entstanden in den Folgejahren Uhren, die mitunter bis heute noch gebräuchliche Anzeigevarianten wie Fallblätter (Wecker, Bahnhofsuhren, Flughafenanzeigen), Scheiben oder Walzen (Kilometer-Anzeige bei Autos) verwenden. Die Digitaluhr, so wie man sie heute versteht, eben etwa die Armbanduhr-Modelle von Casio, kam erst ab den 1970er Jahren auf den Markt.


Digitaluhr ist nicht gleich Quarzuhr

Heute werden Digitaluhren fast ausschließlich von Schwingquarzen angetrieben, weshalb die meisten Menschen die Digitaluhr mit der Quarzuhr gleichsetzen. Die vorangestellten Beispiele zeigen: Eine Digitaluhr ist nicht gleich eine Quarzuhr, weil es eben nicht um die Antriebsart, sondern um die Anzeigeart geht.Für den Weg an die Handgelenke von Männern und Frauen brauchte es seine Zeit sowie die nötigen technischen Entwicklungen. Der erste Vorreiter einer der modernen Digitalarmbanduhr war die Pulsar P1 der amerikanischen Firma Hamilton aus dem Jahr 1971. Die Uhr hatte jedoch zwei Probleme: Sie kostete bei der Einführung nicht nur unglaubliche 3950 Dollar, sondern, die zur Beleuchtung eingesetzten LEDs entpuppten sich schnell als wahre Stromfresser und sorgten dafür, dass bei häufiger Benutzung die Batterien der Uhr bereits nach wenigen Tagen leer waren. Gelöst wurde das Problem durch den Einsatz von LC-Displays. Diese Flüssigkristallanzeigen (englisch liquid crystal display, LCD) verbrauchten bis zu 30000 Mal weniger Strom als LEDs und hielten somit deutlich länger. Auch sind sie in der Herstellung extrem günstig gewesen, was unter anderem dazu führte, dass gerade japanische Firmen wie Casio, Citizen oder Seiko die Digitaluhr zu einem Massenprodukt werden ließen. Aber ein Massenprodukt, welches mit der Zeit mit allerlei technischen Zusatzoptionen ausstattet wurde. Taschenrechner, Höhenmesser, Kompass, Gezeitenanzeige oder gar Kamera und TV-Empfang waren bald in den Digitaluhren integriert. Wahre Hightech-Wunderwerke wurden so in der Vergangenheit kreiert und machen die Digitaluhr bis heute zu

 
 
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