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IWC Uhren

IWC

Im Jahr 1868 faßte ein amerikanischer Uhrmacher namens Florentine Ariosto Jones den Entschluß in der Schweiz eine Uhrenmanufaktur zu gründen und damit die USA mit qualitativ hochwertigen Uhren zu beliefern. Allerdings stieß er mit diesem Plan in großen Teilen der Schweiz auf erheblichen Widerstand, da die Behörden um die lokalen Arbeitsplätze fürchteten.

Das alles änderte sich als er Ende 1868 den Schweizer Industriellen Johann Heinrich Moser kennen lernte, welchem die Stadt Schaffhausen am Rhein in der Nord-Ost Schweiz zahlreiche industrielle Verdienste durch sein Waßerkraftwerk zu verdanken hatte. Dieser fand schnell Intereße an dem Projekt des Amerikaners und so gründeten sie die einzige Uhrenmanufaktur in der Nord-Ost Schweiz mit dem Namen International Watch Co. in Schaffhausen. Die Firma expandierte schnell und schon 1875 wurde eine wesentlich größere Fabrik mit Platz für 300 Mitarbeiter fertig gestellt.

Am 17. Februar 1880 übernimmt der Vorsitzende des IWC-Verwaltungsrates Johann Rauschenbach-Vogel die Firma und beginnt damit eine nahezu 100 jährige Unternehmensgeschichte in Familienbesitz, starb jedoch ein Jahr später und vererbte die Firma an seinen Sohn Johann Rauschenbach-Schenks.

Bereits 1885 fertigt IWC nach dem Patent von Herrn Pallweber die ersten “Digitaluhren”, die jedoch die damals vorherrschenden und praktischeren Analogzeiger nicht verdrängen konnten.

Nach Johann Rauschenbach-Schenks Tod 1905 übernahmen seine Töchter und deren Ehemänner das Unternehmen und führten es unter dem Namen “Uhrenfabrik von Ernst Homberger-Rauschenbach, vormals International Watch Co.” weiter. Ernst Jakob Homberger wurde als alleiniger Bevollmächtigter eingetragen, die anderen Mitglieder der Familie wurden Direktoren. Er übernahm die Firma 1929 und führte sie sicher durch die Weltwirtschaftskrise, wofür er später den Ehrendoktortitel der Hochschule St. Gallen erhielt.

Nach Ende des 2. Weltkrieges fielen der IWC ihre bisherigen Hauptmärkte Deutschland und die östlichen Länder durch den Eisernen Vorhang und die Zerstörung nach dem Krieg weg, wodurch eine Umorientierung auf die westlichen Märkte sowie Asien notwendig wurde. Die folgenden Jahre waren für IWC eine äußerst lukrative Zeit, und das Jahr 1977 galt als das bisher erfolgreichste Jahr der Firmengeschichte. 1978 wurde das Unternehmen wieder in seinen ursprünglichen Namen umbenannt.

Während viele andere traditionsreiche, große Uhrenmanufakturen in den 80er Jahren von der Entwicklung der Quarzuhren hart getroffen wurden, schlug die IWC Profit daraus, indem es sich an deren Entwicklung maßgeblich beteiligte.

Im Jahr 2000 wurde die IWC von Richemont aufgekauft, die ihr jedoch Eigenständigkeit zusicherte. Seither produziert und verkauft die IWC weltweit sehr erfolgreich alle Arten von Uhren.

 
 
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