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Bruno Söhnle Facetta 1957

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Die Sorgfalt, der Sinn fürs Technische sowie das Verantwortungsbewusstsein für außerordentliche Produkte sind es, was einen Uhrmacher ausmachen. So auch bei Bruno Söhnle. Als dieser 1957 in der Uhrenfabrik seines Bruders im badischen Wurmberg seine Karriere begann, war er schon von der Idee fasziniert, modernste Technik im begrenzten Rahmen eines Uhrengehäuses zu platzieren. Was dann kam, war die Erfüllung eines Traums, welcher seinen Höhepunkt in der Bruno Söhnle Manufaktur in Glashütte fand. Doch nun tritt Firmengründer Bruno Söhnle ab. Nicht aber ohne noch einmal seiner Handwerkskunst mit der Bruno Söhnle Facetta 1957 in höchstem Maße Ausdruck zu verleihen.

Bruno Söhnle – Tradition und Qualität aus Glashütte

Wie kein zweiter Ort in Deutschland steht das sächsische Glashütte für Tradition, Innovation und Spitzenhandwerk im Bereich des Uhrmachergewerbes. Und hier, wo namhafte Firmen Geschichte geschrieben haben, ist seit nun schon 14 Jahren das Uhrenatelier Bruno Söhnle angesiedelt. Mit der Etablierung einer eigenen Manufaktur in dem traditionsreichen Ort erfüllte sich Firmengründer Bruno Söhnle einen lang gehegten Traum. Denn nur hier, in Glashütte, so sein Anspruch, sei es möglich, hochwertige Zeitmesser zu kreieren.

Eine Einschätzung, die aus der langjährigen Tätigkeit Söhnles in der Uhrenbranche resultierte. Schon 1957 fand er als 17-Jähriger in der Uhrenfabrik seines Bruders in Wurmberg Anstellung. Getrieben von dem Wunsch, modernste Technik innerhalb des begrenzten Raumes eines Uhrengehäuses am Handgelenk von Männern und Frauen zu platzieren, widmete er sich bereits 10 Jahre später der Produktion von Armbanduhren unter verschiedenen Markennamen.

 

Bruno Söhnle Facetta 1957 17-73151-736 aus Edelstahl und Keramik
Bruno Söhnle Facetta

 

Doch erst im Jahr 2000 war es für Bruno Söhnle und seine Mitarbeiter dann endlich soweit und das Atelier in Glashütte eröffnete. Hatte man anfänglich Quarzwerke im Bestand, entwickelten die firmeneigenen Uhrmacher 2008 das erste eigene mechanische Uhrwerk. 2010 folgte die erste eigene Kollektion von Automatikuhren. Ausgestattet mit Schweizer Uhrwerken werden die Herren- und Damenuhren der Manufaktur in Handarbeit in Glashütte veredelt. Getreu dem Firmen-Credo, sich dem Fortschritt nicht zu verschließen, werden Bruno Söhnle Uhren heute in mehr als 20 Ländern weltweit vertrieben.

 

Zum Abschluss ein Höhepunkt – die Facetta 1957

Bruno Söhnle Facetta 1957 17-73147-735 mit braunem Lederarmband und schwarzem Zifferblatt
Bruno Söhnle Facetta

 

Doch irgendwann ist es auch für einen Patriarchen wie Bruno Söhnle an der Zeit, die Firma in die Hände anderer zu übergeben. Dies aber nicht ohne sich zum Abschluss gebührend zu verabschieden. Und wie macht das ein Uhrmacher? Natürlich mit einer Uhr, die für die hervorragenden Qualitäten einer Marke steht. In diesem Falle drückt sich die ganze Liebe zur Uhrmacherei in der Bruno Söhnle Facetta 1957 aus. Darüber hinaus erzählen die Zeitmesser dieser Serie eine ganz eigene Geschichte.

Denn so wie der Weg zur eigenen Uhrenmarke in Glashütte geprägt gewesen ist von Höhen und Tiefen, so versinnbildlicht die Facetta 1957 die guten und die schlechten Zeiten im Leben. Die erhältlichen Damen- und Herrenmodelle symbolisieren in den jeweiligen Ausführungen den wechselvollen Verlauf des Lebens durch polierte und mattierte, steile und flache Facetten am Gehäuse der Uhr. So präsentiert sich nun eine Uhr, die für ihren Träger zum ganz persönlichen Symbol seines eigenen Lebens wird, ein philosophischer Zeitmesser mit Persönlichkeit und Charakter.

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