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Film ab, die Zeit läuft

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Aktuell tummeln sich Filmstars aus der ganzen Welt im französischen Badeort Cannes, um während der 67. Filmfestspiele die neuesten Kinostreifen zu präsentieren. Das bedeutendste Filmfestival der Welt ist aber auch für die glamourösen bis dekadenten Auftritte der Stars auf dem roten Teppich bekannt. Perfekt gestylt, darf da eine stilvolle Uhr am Handgelenk natürlich nicht fehlen. Doch nicht nur im Zuschauerraum, sondern auch auf der Leinwand ist der richtige Zeitmesser unerlässlich. Zeit also, um sich ein wenig dem Thema Uhren in der Geschichte der Filmindustrie zu widmen. Was dabei auffällt: Besonders bei den männlichen Leinwandhelden ist deren Einsatz beliebt.

 

Rolex, Omega und Bond

Die Uhr hat in der Filmindustrie als Requisit einen besonderen Stellenwert. Ihre Symbolik ist den Zuschauern klar. Sie kann als Präsent, Zeitmesser oder Timer eingesetzt werden. Die tickende Uhr steht im Mittelpunkt, wenn einmal wieder eine Bombe in die Luft zu gehen droht oder ein Ultimatum abläuft. Sie ist also nicht nur stilvolles Accessoire, sondern manchmal auch Lebensretter.

 

Wenn man aber über Uhren in der Filmgeschichte spricht, kommt man an dem ultimativen Leinwandhelden nicht vorbei: James Bond. Seit 1962 jagte der Geheimagent im Namen seiner Majestät in nunmehr 23 Filmen ganze Heerscharen von Bösewichten um die Welt. Immer stilvoll gekleidet, ein lockeren Spruch auf den Lippen begeistert er so die Massen. Und zum perfekten Auftritt gehört natürlich auch die richtige Uhr.

 

Was auf einen anderen Aspekt verweist: Produkt-Placement. Seit Anbeginn wurden gerade die Filme von 007 dazu genutzt, Produkte gezielt zu bewerben. Neben diversen hochprozentigen Getränken und schnellen Autos stehen hier insbesondere Uhren im Mittelpunkt. Beim seinem ersten Leinwandauftritt „James Bond jagt Dr. No“ trägt Bond eine Rolex Submariner. Als in den 70er Jahren Digitaluhren in Mode kamen, sicherte sich der japanische Uhrenhersteller Seiko die Dienste des Geheimagenten.

 

Heute mag es Bond lieber wieder klassisch und trägt einen Zeitmesser der Schweizer Uhrenmarke Omega. Im Zuge der Premiere des bislang letzten Bond-Films „Skyfall“ lancierte Omega eine limitierte Edition der Seamaster Planet Ocean 600M. Die Uhr als Statussymbol und als perfekten Begleiter in kniffligen Situationen einzusetzen ist nicht nur in den Bond-Filmen ein wichtiger Aspekt. Aber es muss ja nicht immer gleich eine Rolex oder eine Uhr aus dem Hause Omega sein.

 

Luminox Uhren verbinden Leistungsfähigkeit und Robustheit

Sylvester Stallone in „Escape Plan“, Paul Walker in „The Fast and the Furious“, Christian Bale in „Harsh Times“ und George Clooney in „Ocean’s Eleven“ – alle diese Stars trugen in ihren Filmen eine Uhr von Luminox. Das kommt nicht von ungefähr: Der Schweizer Uhrenproduzent mit amerikanischen Wurzeln ist für seine qualitativ hochwertigen und robusten Uhren bekannt. Luminox Uhren sind heute Statussymbol und Ausdruck einer Lebensweise. So sind die drei Modellserien der Schweizer Uhrenmarke in Zusammenarbeit mit Spezialeinheiten der U.S.-amerikanischen Armee entwickelt worden. Daraus resultieren auch die drei Kollektionen Air, Sea und Land, die Sie auch im Onlineshop von Uhr.de erhalten können.

 

Kratzsichere Glasabdeckungen, robuste Gehäusematerialien, stabile Armbänder und die „Luminox Light Technology“ machen Luminox Uhren zu einem beinahe unverwüstlichen Begleiter. Luminox Uhren sind deshalb nicht nur etwas für Leinwandhelden, sondern eigenen sich auch perfekt für die Helden des Alltags als Outdoor Uhr oder für den täglichen Gebrauch.

 

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