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Nomination – Wie es ein Italiener zu internationaler Bekanntheit schaffte

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Nomination, wer kennt diese Schmuckmarke nicht? Sie erlangte in den letzten Jahrzehnten weltweite Bekanntheit. Zeit, um sich die inspirierende Geschichte hinter der Marke anzuschauen.

Paolo Gensini sollte es nach ganz oben schaffen. Dem „Kleinen“ kommt in den 1980er Jahren, in der mediterranen Toskana lebend, ein Geistesblitz in den Sinn, der revolutionär für die Schmuckbranche sein wird.

 

In seiner Heimatstadt Florenz prägen Abwanderung, Geburtenrückgänge und eine schwache Wirtschaft das alltägliche Bild. Schwer mitanzusehen für den leidenschaftlichen Schmuckhersteller. Hochwertiger Echtschmuck ist für die „normalen“ Bürger in dieser Zeit unmöglich zu erwerben.

 

Daher hat Paolo die Idee des erschwinglichen Schmucks, den sich jedermann leisten könne. Aber dennoch soll sich dieser durch etwas Einzigartiges auszeichnen, am besten die Fantasie anregen. Individualisierbare Accessoires zu erschwinglichen Preisen, das ist das formulierte Ziel und wird zum Grundkonzept von Nomination.

 

 

Nomination – Ein Sammelarmband geht um die Welt

Gensini machte sich mit seiner erstklassigen Idee sofort ans Werk. In seiner Vorstellung hat er zunächst ein individualisierbares Sammelarmband.

 

Er experimentiert mit Edelstahl, was damals einer Revolution gleichkommt. Niemals zuvor eroberte das Material die Schaufenster der Schmuckläden. Der kreative Italiener formt das robuste Material zu viereckigen Gliedern und stattet sie mit einem Federkern aus. Zusammengesetzt ergeben sie die sogenannten Nomination Composable Armbänder.

 

Und das Wunderbare daran, auf ein wenig Exklusivität muss trotz des geringen Preisniveaus nicht verzichtet werden. Die sogenannten Composables oder auch Armband Glieder verziert der ehrgeizige Kopf mit den verschiedensten Motiven aus 18 karätigem Gold, Roségold oder veredelt sie durch Emaillierungen und Schmucksteine.

 

Dieses Konzept trifft genau den Nerv der Zeit. Die viel günstigere Preisklasse, die persönlichen Designs und die Strapazierfähigkeit überzeugen die Italiener – und heute Schmuckliebhaber weltweit.

 

Mittlerweile führen seine Nachkommen das Unternehmen weiter und tragen die Grundidee Gensinis vom erschwinglichen Schmuck für jedermann weiter in die Welt hinaus.

 

 

Nomination Armband bestücken – So geht`s

Einen kleinen Nachteil hat der Nomination Schmuck jedoch: Für einen Laien scheint es auf den ersten Blick unmöglich, die verzierten Glieder ineinander zu haken. Erst mit etwas Übung ist der Federmechanismus zu überwinden:

 

Und so geht`s:

 

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