Tradition seit 1887
260.000 zufriedene Kunden
1 Monat Widerrufsrecht
Trusted Shops Gütesiegel - Bitte hier Gültigkeit prüfen! Sicher Einkaufen
 

Smartwatches – ein Trend setzt sich fort! Teil 2

smartwatch_pearl-cebit

Auf der Cebit, der weltgrößten Computermesse in Hannover, darf ein Trend natürlich nicht fehlen: die Smartwatch. Der Versandhändler Pearl präsentiert auf der Cebit mit dem Modell „AW-420.RX“ von simvalley mobile die erste Smartwatch, die ihren Namen auch verdient. Den Bereich der „Wearable Electronics“, also der Elektronik, die am Körper getragen wird, bezeichnen Branchenkenner als den kommenden Wachstumsmarkt. Eine Konkurrenz für den klassischen Uhrenmarkt ergibt sich derzeit aber nicht.

Die Smartwatch als Eyecatcher

Die weltweit größte Computermesse Cebit in Hannover bietet die richtige Bühne, um Neuheiten im Bereich Computer und Unterhaltungselektronik zu präsentieren. Der Versandhändler Pearl nutzt auf der Cebit derzeit die Gelegenheit, um mit dem ersten Smartphone im Armbanduhrenformat dem Publikum einen echten Eyecatcher vorzustellen. Die Smartwatch „AW-420.RX“ von simvalley mobile besitzt alle Funktionen, die man auch von einem echten Smartphone erwartet. Telefonieren, mobiles Surfen, E-Mails abrufen und Fotografieren ist mit diesem vollwertigen 3G-Smartphone am Handgelenk möglich. Damit ist erstmals eine Smartwatch auf dem Markt, welche ihren Namen auch verdient. Denn bisherige Smartwatch-Modelle wie die Pebble Smartwatch, die Sony Smartwatch oder die Samsung Smartwatch Galaxy Gear (Uhr.de berichtetet im Artikel:Smartwatches – Ein Trend für 2014?) ersetzten das eigene Smartphone nicht.

 

Meist sind sie nicht mehr als eine Smartphone Uhr, die ohne Anbindung an das Endgerät zu einer normalen Armbanduhr verkümmert. Dagegen ist die „AW-420.RX“ von simvalley mobile mit Android 4.2 und einem Google App-Pack ausgestattet. Steuern lässt sich die Uhr über ein berührungsempfindliches Display, Gehäuseknöpfe sowie einen beiliegenden Eingabestift. Sogar eine Drei-Megapixel-Kamera für Filme und Schnappschüsse und ein Speicherkarten-Slot finden in dieser Smartwatch Platz.

 

Ein kompaktes Metallgehäuse und kratzfestes Saphirglas schützen das elektronische Innere vor Staub und Wasser. Ob sich dieses oder zukünftige Modelle auf dem elektronischen Markt durchsetzen werden, muss sich zeigen. Die Prognosen dafür stehen gar nicht so schlecht.

 

Smartwatch-Markt geht rapide nach oben

Die Prognosen für den Markt gehen rapide nach oben. Wird 2014 noch mit einem Wert von 2 Milliarden US-Dollar gerechnet, sprechen Analysten bis 2018 von einer Steigerung auf 9,2 Milliarden US-Dollar. Dabei sind die Beweggründe, eine Smartwatch zu tragen, sehr unterschiedlich. Eine Umfrage im Vorfeld der Cebit brachte erstaunliche Ergebnisse zutage. Nach dem Grund „Wofür man eine Smartwatch nutzt?“ befragt, antworteten 69 Prozent der Umfrage-Teilnehmer, um damit Gesundheit und Fitness zu verbessern.

 

39 Prozent waren der Meinung, sich damit intelligenter zu fühlen und 27 Prozent versprachen sich vom Tragen einer smarten Uhr ein verbessertes Liebesleben. Aus welchem Grund man solch eine Uhr auch immer tragen mag, als direkte Konkurrenten zum klassischen Uhrenmarkt sind die elektronischen Wunderapparate derzeit aber nicht zu verstehen. Uhren, wie die des Onlineshops von Uhr.de, bleiben laut Analysten auch weiterhin begehrt. So schauen beispielsweise die Schweizer Uhrenhersteller gelassen auf die aktuellen Entwicklungen.

 

Denn trotz der Abhängigkeit von „alter“ Technologie geht es der Schweizer Uhrenbranche ziemlich gut. So stiegen die Schweizer Uhren-Exporte im vergangenen Jahr auf den Rekordwert von 21,4 Milliarden Franken. Eine Entwicklung, die zukünftig anhalten soll – auch trotz Smartwatch.

 

Bildquelle: Cebit, Ausstellerpressemitteilungen Pearl, URL: http://www.cebit.de/de/presseservice/pressemitteilungen/aussteller-pressemitteilungen/?id=7564&l=D (Stand: 14.03.2014)

 

Ähnliche Beiträge
Kommentare

Schreibe einen Kommentar