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Spitzentechnologie für Spitzenleistungen

Ohne eine funktionierende Zeitmessung wären die Olympiade 2014 nicht möglich. Seit dem 7. Februar kämpfen im russischen Sotschi Olympia-Teilnehmer aus der ganzen Welt um Medaillen. In vielen Wettbewerben kommt es auf die technische Präzision der Schweizer Uhrenmarke Omega an. Als offizieller Zeitnehmer von Olympia 2014 vertritt Omega auch eine Markenbotschaft, die innerhalb der Swatch Group, zu der auch Omega gehört, großgeschrieben wird: Spitzentechnologie für Spitzenleistungen.

Omega steht für Olympia

Die Geschichte der Olympischen Spiele ist untrennbar mit der Schweizer Uhrenmarke Omega verbunden. Der Hersteller von Luxusuhren arbeitet seit Jahrzehnten auch im Bereich der Zeitmessung. Neben angesehenen Sportveranstaltungen wie Leichtathletikmeisterschaften oder dem America’s Cup stellt Omega seine Fachkompetenz seit 1932 in den Dienst der Olympischen Spiele. Bei den diesjährigen XXII. Winterspielen im russischen Sotschi ist die Firma bereits zum 26. Mal offizieller Zeitnehmer einer Olympiade.

 

Auf zahlreiche, meist bahnbrechende, Erfindungen sind die Mitarbeiter bei Omega zurecht stolz: So die erste Kamera, welche die Funktion besaß, auf der Ziellinie ein auf die 1/1000stel Sekunde genaues Foto zu erstellen oder die Anschlagmatten im Schwimmsport. Unter den Startblöcken angebracht, erlaubten sie einen sofortigen Stopp der Zeitnahme. Oder aber das Omegascope aus dem Jahr 1961. Mit ihm konnte die Zeit auf dem TV-Bildschirm eingeblendet werden.

 

Die Weiterentwicklung der Zeitmessung steht im Vordergrund: Während die Vertreter von Omega zu den Olympischen Winterspielen in Garmisch-Partenkirchen 1936 bei alpinen Skirennen lediglich zwei synchronisierte Stoppuhren zum Einsatz brachten, ist es heutzutage viel komplizierter. Auf die jeweilige Sportart optimiert, kommt bei Olympia 2014 nur die neueste Zeitnahme- und Datenverarbeitungstechnologie zum Einsatz.

 

Tissot und Co. – Zeitmessung als Firmenstrategie

Das sportliche Engagement von Omega kommt nicht von ungefähr. Die zur Swatch Group gehörende Schweizer Uhrenmarke folgt damit einer gemeinsamen Firmenstrategie der Gruppe, die sich mit „Spitzentechnologie für Spitzenleistungen“ zusammenfassen ließe. Auch andere in der Swatch Group angesiedelte Marken sind seit Jahren im Sport aktiv. Longinges etwa ist offizieller Zeitnehmer im Ski-Rennsport sowie bei Tennis-Großereignissen.

 

Auch die Schweizer Uhrenmarke Tissot produziert nicht nur ansehnliche Tissot Herrenuhren oder den eleganten Tissot Chronograph für Damen. Seit vielen Jahren ist der Hersteller aus dem Örtchen Le Locle auch als Zeitnehmer aktiv. So ist Tissot Partner der MotoGP, im Eishockey, der International Basketball Association (FIBA) oder sorgt bei den Fechtweltmeisterschaften für eine genaue Zeitmessung. Überall ist höchste Präzision von Nöten und immer das olympische Motto „Höher, schneller, weiter“ im Blick.

 

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