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Wasser in der Uhr: Erste Hilfe Tipps

wrist watches in water

Schnell ist es passiert, gerade im Sommer. Ob ein überraschender Regenschauer oder beim Badespaß am Strand, schnell ist Wasser in der Uhr. Und was nun? Wir haben Erste Hilfe Tipps für Euch.

In keiner anderen Jahreszeit als dem Sommer passiert es öfter, dass Armbanduhren unter Wasserschäden leiden, insbesondere wenn diese über eine geringe Wasserdichte, wie über drei oder fünf bar, verfügen. Schon Wasserspritzer können genügen, um Feuchtigkeit in die Zeitmesser gelangen zu lassen.

 

Erblicken wir Wasser in der Uhr, gilt es schnell den Schockmoment zu überwinden und zu handeln.

 

 

 1. Wasser in der Uhr? Ab zum Uhrmacher

Entdeckt Ihr Wasser in der Uhr raten wir Euch, so schnell es geht Euren Uhrmacher des Vertrauens aufzusuchen. Ihr kommt um einen Fachmann einfach nicht herum, wenn Ihr an Eurem Uhrenmodell hängt. Ein erfahrener Uhrmacher gibt Euch Auskunft darüber, wie groß der Wasserschaden ist und ob er den Zeitmesser retten kann.

 

Er unterscheidet, ob sich tatsächlich viel Wasser angesammelt hat und somit ein großer Schaden, wie bspw. das Schimmeln des Zifferblattes, entstanden ist oder ob lediglich geringe Feuchtigkeit eingedrungen ist. In jedem Fall legt der Uhrmacher Euer Uhrenmodell trocken, öffnet sie gegebenenfalls und zwar so, dass Eure Uhr nicht beschädigt wird.

 

 

2. Das Wasser in der Uhr selbst trocknen

Wie es der Zufall so will, passieren Missgeschicke, wie Wasser in der Uhr, meistens am Wochenende, wenn natürlich kein Uhrmacher geöffnet hat. In diesem Fall könnt Ihr – und dies sei nur an handwerklich begabte Tüftler gerichtet – den Zeitmesser selbst trocken legen.

 

Besitzt Euer Uhrenmodell einen verschraubten Gehäuseboden, könnt Ihr diesen ganz einfach aufschrauben und entfernen. Hierbei solltet Ihr äußerst minutiös vorgehen, insbesondere bei hochpreisigen Uhren, und darauf achten, dass keine Bestandteile des Uhrwerkes herausfallen. Bemerkt Ihr nur eine Spur  Unsicherheit, lasst es lieber bleiben. Alternativ könnt Ihr vorsichtig die Krone der Armbanduhr herausziehen.

 

Im zweiten Schritt legt Ihr den Zeitmesser an einen warmen, jedoch nicht zu heißen Ort. Am besten eignen sich halbschattige, warme Plätze oder die lauwarme Heizung. Geduld ist angesagt. Langsam könnt Ihr auf diesem Wege das Wasser in der Uhr trocknen.

 

Aber auch hier erspart Ihr Euch den Gang zum Uhrmacher nicht. Ihr solltet den Zeitmesser so schnell es geht von diesem überprüfen lassen.

 

 

Wer sich im Sommer vor Wasser in der Uhr hundertprozentig schützen will, dem sei zu einem Sommermodell mit hoher Wasserdichte geraten. Uhren mit circa zehn bar halten den Duschvorgang aus, Uhren mit circa 20 bar könnt Ihr sogar bei einem Tauchgang ohne Geräte tragen. Näheres zur Wasserdichte lest Ihr hier.

 

Unsere Favoriten im Sommer sind ganz klar Casio Uhren, insbesondere die der Baby-G und G-Shock Serien. Mit i.d.R. mindestens zehn bar seid Ihr im Sommer definitiv auf der sicheren Seite!

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