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Wie funktioniert die Uhr? Swiss Made

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Was den Deutschen die Bezeichnung „Made in Germany“ ist den Schweizern ihr „Swiss Made“. Beide Bezeichnungen genießen weltweit einen exzellenten Ruf und stehen für ein ausgereiftes Qualitätskonzept. Doch im Bereich der Uhrenbranche ist die Bezeichnung „Swiss Made“ mehr als ein Merkmal technischer Qualität. Es ist immer auch Ausdruck höchster ästhetischer Güte in Verbindung mit technischer Innovation.

Swiss Made – Qualität aus der Schweiz

Beim Uhrenkauf verlangen viele Menschen nach komplexen Funktionen, innovativen Uhrwerken und raffinierten Kreationen. Doch der Markt ist groß. Worauf also achten Kunden bei der Suche nach der richtigen Uhr bei dieser Fülle von Angeboten?

Ich weiß ja nicht wie es Ihnen geht, aber viele meiner Kunden lassen sich im ersten Schritt oftmals von einer ganz bestimmten Qualitätsbezeichnung leiten: Swiss Made. Keine Frage, die Schweiz gilt als das Uhrenland Nummer eins in der Welt. Dies drückt sich aber nicht nur durch große innovative Anstrengungen in der Uhrenproduktion aus, sondern es verbergen sich dahinter auch die jahrzehntelangen Bemühungen der Hersteller, hohe Qualität zu gewährleisten, die schließlich für diesen Ruf verantwortlich sind. Zum Schutz dieser Bemühungen wurde schon vor mehr als 40 Jahren der Begriff „Swiss Made“ klar definiert.

 

Strenge Regeln für Swiss Made

Bereits am 23. Dezember 1971 legte der Schweizer Bundesrat die „Verordnung über die Benutzung des Schweizer Namens für Uhren“ fest. Diese regelt ganz eindeutig und wie folgt, wann und wie die Namensgebung erfolgen darf und welche Bedingungen dafür einzuhalten sind. So dürfen der Name „Schweiz“, Bezeichnungen wie „schweizerisch“, „Swiss Made“, „Schweizer Produkt“, „in der Schweiz hergestellt“, „Schweizer Qualität“ oder andere den Schweizer Namen enthaltende oder mit diesem verwechselbare Bezeichnungen nur für Schweizer Uhren und Uhrwerke benutzt werden.

Als eine Schweizer Uhr ist demnach jene anzusehen, wenn a) ihr Werk schweizerisch ist; b) ihr Werk in der Schweiz eingeschalt wird und c) der Hersteller ihre Endkontrolle in der Schweiz durchführt. Ein Uhrwerk ist demnach als schweizerisch definiert, wenn: a) es in der Schweiz zusammengesetzt wird; b) es durch den Hersteller in der Schweiz kontrolliert wird und c) die Bestandteile aus schweizerischer Fabrikation ohne Berücksichtigung der Kosten für das Zusammensetzen mindestens 50 Prozent des Wertes ausmachen.

 

Swiss Made bei Uhr.de

Suchen Sie im Onlineshop Uhr.de nach einer passenden Uhr mit der Bezeichnung „Swiss Made“, kann ich Ihnen versichern, dass Sie hier natürlich schnell fündig werden. Marken wie Maurice Lacroix, Tissot und Swatch stehen mit ihren Modellen für diesen Qualitätsanspruch, der für die traditionelle Uhrmacherei genauso steht wie für die Entwicklung neuer Technologien. Ein Anspruch, der technische Höchstleistungen wie Präzision und Zuverlässigkeit mit ästhetischer Qualität wie Design und Eleganz verbindet.

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