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Wie funktioniert die Uhr?: Von Sonnenuhr und Solaruhr

Sonnenuhr @ miket

Die Zeit zu messen, immer zu wissen, welche Stunde geschlagen hat, ist kein Privileg der heutigen Gesellschaft. Dieser besondere Wissensdurst lässt sich schon frühzeitig in der Menschheitsgeschichte nachweisen. Bester Beleg dafür sind Sonnenuhren. Und auch wenn sie heute als zu ungenau und zu abhängig vom Wetter eingestuft werden, hat sich das Prinzip, mithilfe der Sonne die Zeit zu bestimmen, in Form der Solaruhren durchgesetzt. Deshalb möchte ich in der neuesten Folge unserer Serie „Wie funktioniert die Uhr?“ Sonnenuhr und Solaruhr beschreiben.

Von der Sonnenuhr zur Solaruhr

Zeit ist eine Größe, welche die Menschen schon immer fasziniert hat. Schon sehr früh überlegten sie sich, wie es möglich sein könnte, Tage und Nächte in kleinere Einheiten zu unterteilen und Zeiträume festzulegen. Als Ausdruck dessen wird immer wieder die Sonnenuhr ins Feld geführt. Beweist sie doch, dass man schon vor mehr als 3000 Jahren damit begonnen hatte, die Uhrzeit zu bestimmen. Es wird angenommen, dass bereits in der mesopotamischen Hochkultur Sonnenuhren zum Einsatz kamen, gesicherte Belege finden sich jedoch erst in der Zeit des alten Ägyptens. Archäologen fanden im Grab von Pharao Sethos, der rund 1300 vor Christus lebte, erste Zeichnungen, auf denen man erkennen kann, wie Sonnenuhren gebaut wurden.Das Prinzip einer Sonnenuhr ist simpel: Die einfachste Form ist ein in die Erde gebrachter Stab, Polstab genannt, dessen Schatten, auf einem Zifferblatt abgelesen, es möglich macht, die Tageszeit wiederzugeben. Zwei gravierende Nachteile gibt es aber: Erstens gibt eine so konstruierte Sonnenuhr immer nur die „wahre Ortszeit“ an. Also jene Zeit, die nur für den jeweiligen Standort gilt und die von der eigentlichen Uhrzeit der Zeitzone erheblich abweichen kann. Und zweitens: Sie ist bei schlechtem Wetter, bewölktem Himmel oder Dunkelheit einfach nicht zu gebrauchen. Deshalb werden Sonnenuhren heutzutage hauptsächlich nur noch zu Dekorationszwecken genutzt. Jedoch findet sich in einer anderen, abgewandelten Technologie der Einsatz der Sonne bei der Zeitmessung wieder: bei den Solaruhren.


Solaruhren sprechen für Umweltbewusstsein

Casio Collection AQ-S810W-1BVEF schwarz
Casio Herrenuhr
Esprit Solaro ES105641001 schwarz
Esprit Herrenuhr

 

Die Idee, das Licht der Sonne zur Messung der Zeit zu nutzen, hat sich in einer modernen Technologie der heutigen Uhrenindustrie durchsetzt: den Solaruhren. In dem Maße, dass aus dem Sonnenlicht durch Umwandlung die Energie zum Betrieb der Uhr erzeugt wird. Damit eine Solaruhr auch in Dunkelheit funktionieren kann, besitzt sie einen Miniaturakku, der, wenn die Sonne scheint, die Energie speichert, um sie bei Dunkelheit wieder abzugeben. Diese sogenannte Dunkelgangreserve kann bei einer durchschnittlichen Solaruhren bis zu 200 Tage betragen. Der Vorteil zu einer herkömmlichen Quarzuhr liegt da klar auf der Hand: Hier müssen Sie keine Batterie wechseln. Sie leisten einen entscheidenden Beitrag zum Umweltschutz. Besonderes hervorgetan hat sich der japanische Uhrenhersteller Casio beim Bau von Solaruhren. Einer Solaruhr Casio sieht man nicht auf den ersten Blick an, dass es eine solche ist. Problemlos integrieren sich die modernen, kleinen Solarzellen in das Zifferblatt. Aber auch andere Anbieter setzen auf eine solarbetriebene Antriebstechnologie. Die Esprit Solaro beispielsweise ist eine dezente Herrenuhr, welche über ein präzises Quarz-Solar-Uhrwerk verfügt. Eine Dunkelgangreserve von ungefähr fünf Monaten sorgt auch in den „dunkelsten“ Momenten für einwandfreie Funktion.Solch verlässliche und umweltbewusste Begleiter finden Sie natürlich auch im Uhren-Shop von Uhr.de – sei es die sportliche Solaruhr Casio als auch die Esprit Solaro Herrenuhr.

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