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Die Quarzuhr

 

Die Quarzuhr ist eine spezielle Uhrenbauart, welche mit einem Quarzoszillator ausgestattet ist. Das heißt, dass eine solche Uhr über keinen mechanischen Taktgeber verfügt, sondern ein Schwingquarz dafür sorgt, dass die Uhr sekundengenau tickt.

 

 

Die Geschichte der Quarzuhren

Obwohl die Hochphase der Quarzuhren erst in den 1970er-Jahren eingesetzt hat, existieren Quarzuhren schon deutlich länger: Das allererste Modell wurde im Jahr 1929 vom Uhrmacher Warren Alvin Marrison gebaut. Diese Uhr bot den Vorteil, dass sie gegenüber mechanischen Uhren deutlich präziser war. Ein Manko war jedoch, dass sie auf Temperaturschwankungen recht empfindlich reagierte.

 

In Deutschland stellte man die erste Quarzuhr im Jahr 1932 nach ihrer Entwicklung an der Physikalisch-technischen Reichsanstalt zu Berlin vor. Sie war ein Mitgrund für die Erkenntnis der Physiker viele Jahre später, dass die Erde sich ungleichmäßig dreht. Im Jahr 1938 entwickelte die Uhrenmanufaktur Rohde & Schwarz die erste Armbanduhr mit dieser Technologie. Später folgten weitere Modelle, die immer wieder andere technische Neuerungen mit sich brachten, wie beispielsweise Batteriebebtrieb. Auch der Uhrenhersteller Omega nahm sich in den 1980er-Jahren der Quarz-Technologie an und brachte erste Modelle mit einem Funk-Empfänger auf den Markt.

 

Bis heute gilt das Quarz-Modell als eine der wichtigsten Uhren-Varianten überhaupt und wird noch immer von zahlreichen Herstellern gerne für die Produktion neuer Modelle verwendet. Man erwartet, dass auch in den Jahren noch viele neue, technisch weiter entwickelte Uhren auf den Markt kommen werden.

 

 

Quarzuhren richtig pflegen – darauf sollte man achten

Wer eine Quarzuhr besitzt, sollte auch auf die richtige Pflege achten, damit man möglichst lange Freude daran haben wird. Nur so wird ihre einwandfreie Funktion garantiert. Bekanntlich vibriert Quarz mit einer recht hohen Frequenz (insgesamt 32 Khz), sobald man es in einen so genannten elektrischen Schwingkreis gibt.

 

Die Batterie, die die Uhr versorgt, überträgt ihre Energie an die Zeiger. Damit die Quarzuhr nicht plötzlich stehenbleibt, ist es ratsam, die Batterie regelmäßig, mindestens jedoch alle zwei Jahre, auszutauschen. Bleibt eine Batterie trotz einwandfreier Funktion zu lange in einer Uhr, so kann sie unter Umständen auslaufen und damit das gesamte Uhrwerk irreparabel beschädigen.

 

 

Eine regelmäßige Wartung ist unabdingbar für eine Quarzuhr

Weil Quarzuhren sich aus vielen kleinen mechanischen Teilen zusammensetzen, sollte sie alle fünf bis sechs Jahre von einem Fachmann auf ihre Funktion geprüft werden. Hier sind besonders die Dichtungen der Uhr sehr wichtig, denn oft geschieht es, dass ein Modell mit der Zeit nicht mehr vollständig wasserdicht ist. Damit die Uhr bestmöglich vor Wasser geschützt werden kann, muss die Krone direkt an das Gehäuse geschraubt werden. Dies sollte insbesondere dann erfolgen, wenn man die Uhr im Zuge einer Reparatur auseinander nehmen oder anderweitig bearbeiten musste.

 

 
 
 

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