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Uhrmacher: Erklärung eines Berufsbildes

 

Traumberuf Uhrmacher? Dieser Beruf blickt auf eine lange Tradition zurück, die bis ins 16. Jahrhundert reicht. Technisches Verständnis, Fingerfertigkeit, eine ruhige Hand und eine präzise Arbeitsweise sollte jeder mitbringen, der diese Ausbildung anstrebt.

 

 

 

Was macht ein Uhrmacher?

 

 

 

Ein Uhrmacher beschäftigt sich mit Uhrwerken und ist zuständig für dessen Reparatur, der Montage und Demontage, sowie der Herstellung von Uhrwerken aller Art. Dies schließt ebenfalls sämtliche Zubehörteile mit ein. Als Grundlage dienen Konstruktionszeichnungen, die die exakten Positionen der mechanischen, elektronischen und elektrischen Bauteile im Uhrwerk angeben. Dies ermöglicht es Uhrmachern auch, historische wie moderne Uhrwerke auf Fehler zu überprüfen, neu zu justieren, zu reparieren und zu warten.

 

Im Laufe ihrer dreijährigen Ausbildung lernen Lehrlinge ebenfalls die Grundlagen der Zeitmesstechnik und die Handhabung und Herstellung des speziellen Uhrmacherwerkzeugs, welches für die Ausübung des Berufs essentiell ist.

 

 

 

Das Berufsfeld des Uhrmachers

 

 

 

Das Berufsbild des Uhrmachers unterteilt sich in Handwerk, Industrie und Warenhandel. Der Bereich der Industrie umfasst die Herstellung von Zeitmessern und feinmechanischen Messgeräten, das Handwerk die Reparatur und Wartung von Uhren. Der Warenhandel verwaltet die Einzelteile und Betriebsmittel, wie das Uhrmacherwerkzeug. Uhrmacher sind aufgrund ihrer umfangreichen Ausbildung Mikromechaniker. Somit steht ausgelernten Uhrmachern die Option offen, in der Mess- und Regeltechnik oder dem Muster- und Flugzeugbau zu arbeiten. Doch hauptsächlich sind sie in der Schmuckbranche als Fachkräfte im Handel oder im technischen Kundendienst tätig.

 

 

 

Als Rhabileur bezeichnet man Uhrmacher, die explizit im Dienstleistungssektor tätig sind. Ihre Aufgaben sind primär die Wartung, Pflege und Erhaltung von Uhren. Batteriewechsel fallen genauso darunter wie Restaurierungen von historischen Uhren.

 

 

 

Fortbildungsmöglichkeiten
Die Ausbildung zum Uhrmacher wird in der Regel mit einem Gesellenbrief abgeschlossen, weshalb die Fortbildung zum Uhrmachermeister möglich ist. Mit diesem Status ist der Handwerksmeister Unternehmer, Ausbilder und Fachspezialist zugleich. Ebenso können sie sich zum anerkannten Restaurator im Uhrmacherhandwerk weiterbilden lassen.

 

 
 
 

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