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Elektronische Uhrwerke

 

Wie funktioniert ein elektronisches Uhrwerk ?

Die Taktgeber elektronischer Uhren können sein:

  • mechanische Schwingungen
    • einer induktiv angeregten Stimmgabel (Frequenzen zwischen 300 und 720 Hertz), siehe Stimmgabeluhr
    • eines elektrisch angeregten piezoelektrischen Körpers (Schwingquarz, auch in Stimmgabelform, Frequenzen von 32 kHz bis MHz)
  • Quantenübergänge eines elektronisch angeregten Stoffes
    • Atomuhren nutzen Energiedifferenzen von Elektronenniveaus (zum Beispiel die Cäsium-Atomuhr)
    • Schwingungszustände von Molekülen (meist ebenfalls als Atomuhren bezeichnet)
  • Zeitsignale
    • Funkuhren empfangen elektromagnetische Wellen von Zeitzeichensendern (zum Beispiel des mit einer Atomuhr gesteuerten DCF77)
    • Die Zeitanzeigen von Mobiltelefonen oder Computern synchronisieren sich an über das Mobilfunknetz oder über das Internet übertragenen Zeitsignalen.
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Die Schwingungen von Quarzuhren werden über Frequenzteiler geführt und dann entweder digital gezählt oder direkt zum Antrieb eines Schrittmotors verwendet, der ein Zeigerwerk antreibt (analoge Anzeige). Zur digitalen Anzeige auf einem Flüssigkristalldisplay oder zur Generierung eines Zeitzeichens werden die Schwingungen gezählt und mit Hilfe einer Software verarbeitet.

Die genauesten Uhren sind die Atomuhren, die meist Cäsium-Atome als Schwingstoff verwenden.

Die meisten Armband- und Wohnraumuhren verwenden heute Schwingquarze als Taktgeber.

 
 
 
 

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