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Mechanische Uhrwerke

 

Wie funktioniert ein mechanisches Uhrwerk ?

Bei mechanischen Uhrwerken (auch Kaliber genannt) wird die gespeicherte potentielle Energie kontrolliert abgegeben und in eine Drehbewegung der Anzeigevorrichtung (meist Zeigerachsen) umgesetzt.

 

Bis auf die “Größen” der Branche (z. B. A. Lange & Söhne, Audemars Piguet, Blancpain, Breguet, Ebel , IWC, Patek Philippe, Rolex, Glashütte Original, Maurice Lacroix) verwenden die meisten Uhrenhersteller heute mehr oder weniger bearbeitete Fremd-Basiskaliber. Diese werden in Millionenstückzahlen überwiegend von ETA – SWATCH – (z. B. 2824, 2894, 7750) hergestellt und verbaut (z. B. in Baume & Mercier, Breitling, Panerai etc.). Die bearbeiteten Basiskaliber haben sich seit vielen Jahren bewährt.

 

 

Bauteile des mechanischen Uhrwerks

Die wichtigsten Bauteile eines mechanischen Uhrwerkes sind:

 

- Antriebsvorrichtung mit dazugehörigem Aufzug (Federwerk, Gewichtszug)
- Räderwerk (ein Zahnrad-Getriebe)
- Anzeigevorrichtung mit Zeiger oder Springzahlen
- ruhende, rückführende oder freie Hemmung
- Gangregelung mittels Unruh, Kugelumlauf, Pendel oder Drehpendel

 

 

mechanisch_ankerwerk
 
 
 

In hochwertigen kleinen Uhrwerken werden Edelsteine als Lagersteine für bewegliche Teile verwendet, da zwischen Stahl und Stein eine geringere Reibung entsteht als zwischen zwei Stahlbauteilen. Hierdurch wird der Verschleiß reduziert und, durch gleichmäßige Kraftübertragung, die Ganggenauigkeit erhöht. Verwendet werden heute synthetische Steine, z. B. Rubine.

 

 

Anzeige

Einfache Uhrwerke verfügen nur über einen Stunden- und einen Minutenzeiger. In aufwändigeren Uhrwerken kommen Funktionen (auch Komplikationen genannt) wie Sekundenzeiger, Datumsanzeige, Wochentag, Weckfunktionen, Stoppuhr, Mondphase etc. hinzu. Es gibt auch andere Arten der Anzeige, wie beispielsweise nur einen (Stunden-)Zeiger bei der Einzeigeruhr oder die Anzeige mithilfe von drehenden Scheiben unter einem Ausschnitt bei der Scheibenuhr.

 

 

Aufziehen

Mechanische Uhrwerke werden mit einem Schlüssel (Federwerke, manche Gewichtsantriebe), einer Kette der Gewichte, einer Krone (Taschen- und Arnmbanduhren) oder einem Elektromotor aufgezogen. Federwerke besitzen zur Vermeidung eines “Überdrehens” oft ein Malteser-Sperrwerk, das die Anzahl der Umdrehungen begrenzt.

 

Die Anfangs- und Endösen der Feder sind im Gegensatz zum Rest der Feder, der aus gehärtetem Stahl besteht, weichgeglüht – ein Brechen ist zwar normalerweise nur durch extreme Krafteinwirkung möglich, älteres Federmaterial neigte jedoch zum Brechen im Bereich des inneren, kleineren Biegeradius der Feder im Bereich des Überganges zur gehärteten Feder. Uhren mit automatischem Aufzug verfügen über einen Federzaum, der die Aufzugfeder bei Vollaufzug durchrutschen lässt.

 

Wenn eine Uhr nach dem Aufziehen nicht anläuft, liegt es fast immer daran, dass das Räderwerk verschmutzt ist oder dass das Öl in den Lagern und an der Hemmung zu zäh geworden (verharzt) ist.

 

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